© Klaus Ranger

Der Erinnerungsgestalter und seine Geschichte

Das Gedicht „In mancher Menschen Horizont“ eröffnete den Beginn meiner Arbeit als Erinnerungsgestalter. Geschrieben 2008, für meinen Vater zum 80. GEBURTSTAG.
In EU-PROJEKTEN arbeitete ich zur gleichen Zeit mit jungen Menschen zusammen. Während ihrer einjährigen Praktika schrieben sie ihre Arbeitstagebücher. Das OIDA war entstanden.
Zur VERABSCHIEDUNG der Leiterin eines EU-Projektes sammelte das Consortium Fotos und Briefe, von einer Grafikerin in Form und Farbe vollendet. Entstanden ist mehr: Ein Projekttagebuch, welches die Menschen dieses Projektes portraitiert. Zum herzlichen Lebewohl war dieses Erinnerungsbuch ein würdiges Geschenk.

Diese Erinnerungsbücher sind die Keimlinge meiner Arbeit als Erinnerungsgestalter.

Wie arbeite ich?

Ich rede mit Ihnen, höre Ihnen und den Menschen in Ihrem Umfeld zu. Ich ordne Fotos, Briefe, Notizen, Dokumente, Niederschriften und Erzählungen zu einem stimmigen Ganzen. Ich entwerfe ein Inhaltsverzeichnis und gestalte Ihre Erinnerungen.
Ich gebe dieser Fülle eine Form.

Ein Erinnerungsbuch portraitiert Menschen.

Vier Wege kann ich Ihnen zur Auswahl anbieten:

  • Das Jubliäum
  • Das OIDA
  • Der Projektabschied
  • Die Projektchronik

 

Stefan Vetter

  • Erinnerungsgestalter.
  • 25 Jahre Öffentlicher Dienst, Europäische Forschungsrahmenprogramme.
  • Studium der Botanik und Biologie, Universität Wien.
  • Geboren in Wien.


Memory takes shape.

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